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Meine Videos jetzt bei blip.tv

Kapeka - Do, 02/21/2008 - 16:20

Seit einiger Zeit mache ich ja kleine Video-Beiträge, die ich hier auf den Blog stelle. Einen Teil der Videos habe ich bei Viddler.com gehostet, einen Teil habe ich als Quicktime-Movie selbst hochgeladen.

Ich bin jetzt aber umgestiegen und werde in Zukunft nur noch blip.tv verwenden. Der Player dort ist nicht ganz so überfrachtet wie bei Viddler und die Technik scheint zuverlässiger zu funktionieren. Viddler verhunzt die Videos leider manchmal.

Ausserdem bietet Blip.tv die Möglichkeit an, die eigenen Videos in Miro und iTunes einzubinden. Die nötigen Feeds dafür werden direkt von ihnen geliefert. Und vielleicht sind meine Videos demnächst sogar direkt im iTunes-Podcast-Verzeichnis zu finden. Zumindest habe ich mich dort angemeldet und warte auf die Bestätigung, dass ich zugelassen werde.

Meine bisherigen und zukünftigen Videos also ab jetzt bei kapeka.blip.tv oder im Podcast-Player deiner Wahl.

Geflüster: Telepolis über “Idea Spektrum”

Kapeka - Mo, 02/18/2008 - 16:52

Telepolis untersucht das Evangelikale Bild-Pendant “Idea Spektrum” und lässt kaum ein gutes Haar an dem Blatt. Interessanter Artikel, der ein paar echte Schlagseiten der Zeitschrift beleuchtet.

Geflüster: Überblick über (englische) Kommentarreihen

Kapeka - Mo, 02/18/2008 - 01:25

Bei der Suche nach einer Roadmap für die NIGTC-Kommentarreihe bin ich auf den “Parableman”-Blog gestoßen. Dort findet ihr eine sehr gute, nicht zu knappe und nicht zu ausführliche Übersicht über einen Haufen von verschiedenen englischsprachigen Kommentarreihen. Soweit ich das sehe, scheint die Beschreibung auch sehr zuverlässig und angemessen zu sein.

Römer-Exegese und Kommentar-Umschau

Kapeka - Sa, 02/16/2008 - 16:01

Ich habe mich nächstes Semester für die Vorlesung “Exegese Römerbrief” bei Dr. Armin Baum eingeschrieben. Ich hatte dieses Semester die Exegese zum Johannes-Evangelium bei ihm belegt und fand das sehr inspirierend. Und wenn ich schon die Möglichkeit habe, zum einen eine Exegese zum Römerbrief zu belegen und dann auch noch bei Dr. Baum, dann ist das fast wie Sonnenschein und Schokolade zugleich … oder so.

Auf jeden Fall habe ich aber dieses Semester gemerkt, dass es zwar schon viel bringt, einfach in der Vorlesung zu sitzen und zuzuhören. Das es aber wahrscheinlich noch viel nützlicher ist, wenn man sich im voraus ein wenig auf das Thema vorbereitet. Dann kann man den Lehrer etwas gezielter mit Fragen strietzen. Die kommen einem dann vielleicht nicht erst dann in den Sinn, wenn die Vorlesung schon vorbei ist.

Und so habe ich vor, mich ein wenig in den Römerbrief einzuarbeiten. Das hatte ich während der Bibelschulezeit schon mal versucht, bin aber kläglich dran gescheitert. Jetzt also ein neuer Anlauf. Ich habe mir bei der Wissenschaftlichen Buchgesellschaft bereits im Dezember das Buch “Der Römerbrief: Erträge der Forschung” von Michael Theobald gekauft. Das ist kein eigenständiger Kommentar. Stattdessen wird zum ganzen Römerbrief zusammengetragen, was andere geschrieben haben, wo die Probleme und Entwicklungen der Römerbrief-Forschung liegen etc. Ein guter Überblicks-Band also, wenn man wissen möchte, welche Probleme momentan en vouge sind und womit man den Dozenten ärgern kann

Jetzt bin ich auf der Suche nach einem guten Römerbrief Kommentar. Ich meine: einem wirklich guten ergo: wissenschaftlichen Kommentar. Ich hatte mir früher schon mal den Kommentar von Otto Michel zum Römerbrief aus der Reihe “Kritische-Exegetischer Kommentar” antiquarisch gekauft. Der ist aber leider lange nicht mehr auf dem neuesten Stand.

So habe ich mich ein wenig umgeschaut und folgende Kommentare ausfindig gemacht:

Eduard Lohse, Der Brief an die Römer

Das ist der aktuelle Band zum Römerbrief aus der KEK-Reihe, wo ich den Kommentar von Michel her hab. Und er ist auch einer der aktuellsten, 2003 erschienen. Kostet aber leider 60€. Aber ich halte die KEK-Reihe für sehr gelungen, wenn man natürlich auch nicht immer damit übereinstimmt. Aber das ist (in der Regel) solide wissenschaftliche Exegese.

Ulrich Wilckens, Der Brief an die Römer

Der deutschsprachige Kommentar zum Römerbrief in drei Bänden. Ein Mammut-Werk aus der deutschsprachigen wissenschaftlichen Kommentarreihe “Evangelisch-Katholischer Kommentar zum Neuen Testament”. Jemand hat diese Kommentare mal mit einem 1000-Watt-Strahler verglichen, der alle Ecken eines Textes ausleuchtet. Und da ich Wilckens von seiner Reihe “Theologie des Neuen Testaments” kenne, weiß ich, dass hier solide und überzeugend gearbeitet wird. Leider ist dieses Werk, wie die ganze Reihe, fast unbezahlbar. Alle drei Bände zusammen kosten über 100€.

James D. G. Dunn, Romans

Jetzt kommen die englisch-sprachigen Kommentare. Einer der wichtigsten ist definitiv der von Dunn. Dunn ist ja einer der bekanntesten Vertreter und Verfechter der “New Perspective on Paul”. Und wo wird diese neue Paulus-Sicht stärker zum Tragen kommen, als in einem Kommentar zum Römerbrief? Alleine aus diesem Grund wäre der Kommentar eine Anschaffung wert. Ansonsten natürlich auch, weil er auch von meinem Dozenten empfohlen wird, als ein Standard-Werk zum Römerbrief. Bei Amazon.de sind beide Bände mit fast 70€ recht teuer. Dafür aber sind sie bei Amazon.com zusammen momentan für 50$ erhältlich. Mit Versandkosten etc. ergibt das etwa 40€. Für so einen Kommentar fast ein Schnäppchen.

Douglas Moo, The Epistle to the Romans

Ein weiteres Standard-Werk und auch von meinem Dozenten empfohlen ist dieser Band aus der bekannten “NICNT”-Reihe. Über 1000 Seiten dick. Moo wird von vielen Seiten für seine ausgewogene aber gründliche Exegese gelobt. Und die NICNT-Bände sind in der Regel nicht ganz so technisch wie z.B. die WBC-Bände und daher auch leichter zu lesen. Auch hier ist der Amazon.de-Preis mit 45€ viel teurer, als der Amazon.com-Preis, der umgerechnet etwa 30€ ausmacht.

Thomas Schreiner, Romans

Mit dieser Reihe hatte ich bisher noch nichts zu tun. Aber als ich bei Amazon.com herum stöberte, da stieß ich auf diesen Band und der Name kam mir bekannt vor. Ron Kubsch  hat die NT-Theologie von Schreiner vorauseilend angepriesen und ihn hoch gelobt. Und auch die Kritiken bei Amazon überschlagen sich mit Lob und stellen ihn auf eine Stufe mit Moo oder sogar über ihn. Interessant ist, dass Schreiner ein Kritiker der “New Perspective” ist und somit stellt dieser Kommentar scheinbar den Antipoden zu Dunns oben erwähntem Kommentar dar. Interessant wäre es natürlich, beide zu haben und parallel zu lesen Bei Amazon.de gibt es diesen Band ab 35€ aufwärts, während der bei Amazon.com ca. 29€ kostet.

Mit welchem dieser Kommentare habt ihr schon einmal gearbeitet? Welchen würdet ihr empfehlen? Welchen davon nicht? Habt ihr noch andere gute Kommentare auf diesem Niveau?

weil heut valentinstag ist …

Kairos - Do, 02/14/2008 - 14:39

Der Beginn einer Love-Story

Kapeka - Do, 02/14/2008 - 10:21

 

Heute vor genau 20 Jahren sind meine Mutter, drei meiner Brüder und ich mit einem Auto und einem Anhänger über die Deutsch-Polnische und die Deutsch-Deutsche Grenze gefahren. Mein Vater und mein ältester Bruder sind etwas über ein halbes Jahr vorher aus Polen nach West-Deutschland geflohen. Und sobald es möglich wurde, sind wir nachgezogen.

Ich war damals noch keine fünf Jahre alt, aber ich kann ich noch heute erinnern, wie wir auf diesem Parkplatz hinter dem Grenzübergang “Helmstedt-Marienborn” darauf gewartet haben, dass Papa kommt, um uns abzuholen. Wenn ich jetzt daran zurückdenke, kommen mir immer noch fast die Tränen, weil das einfach unbeschreiblich ist. Ich weiß gar nicht, ob mir als Kind bewusst gewesen ist, was das bedeutet. Aber es war eine der wichtigsten und besten Entscheidungen und ich kann meinen Eltern gar nicht dankbar genug sein dafür, dass sie das alles auf sich genommen haben.

Und so kam ich gerade an einem Valentinstag nach Deutschland und seitdem habe ich dieses Land wirklich lieb gewonnen, trotz seiner Macken und Fehler. Ich kann mir gar nicht vorstellen, wo anders zu leben und ein paar andere Flecken Erde habe ich schon kennen gelernt.

Berühmte Theologen an unerwarteten Stellen

Kapeka - Mi, 02/13/2008 - 14:06

Bei meiner AT-Pro Arbeit über 1. Könige 12 bin ich natürlich auch auf die Hilfe wissenschaftlicher Kommentare angewiesen. Gerade bei diesem Buch der Bibel sieht das aber sehr spärlich aus. Eine Kommentar-Reihe darf man aber nie ganz aussen vor lassen, und zwar “Word Biblical”, bei der Danny ins Schwärmen kommt … und die auch tatsächlich meistens ganz OK ist

Und sieh mal da, wer den Kommentar zu 1. Könige in dieser Reihe verfasst hat:

Hm. Der Name des Autors kommt mir doch ein wenig bekannt vor. Nur vom Alter her klappts nicht ganz. Als der Kommentar in der ersten Auflage erschien, da war der “Pastor Buddy” erst sechs Jahre alt. Und wenn er es doch sein sollte, dann blogge ich neben Giganten

Polen und Deutsche am Bau

Kairos - Mi, 02/13/2008 - 08:35
einfach genial: http://www.youtube.com/watch?v=NxWNQ2paWO4 gefunden bei Boehler-Vision

Ning und ELN

Kairos - Mi, 02/13/2008 - 08:09
Gestern habe ich Ning entdeckt. Na ja, gehört habe ich davon eigetnlich schon früher, aber gestern habe ich dann mal richtig reingeschaut - und mir sogar ein eigenes Netzwerk gebastelt. Ning ist nämlich eine Plattform, um Social Networks selbst zu bauen. D.h. dass du dir dein eigenes Facebook/MySpace oder wat auch immer basteln kannst. Dafür, dass [...]

Hadern mit der Sünde Jerobeams

Kapeka - Di, 02/12/2008 - 16:07
25 Jerobeam aber baute Sichem auf dem Gebirge Ephraim aus und wohnte darin und zog von da fort und baute Pnuël aus. 26 Und Jerobeam dachte in seinem Herzen: Das Königtum wird nun wieder an das Haus David fallen. 27 Wenn dies Volk hinaufgeht, um Opfer darzubringen im Hause des HERRN zu Jerusalem, so wird sich das Herz dieses Volks wenden zu ihrem Herrn Rehabeam, dem König von Juda, und sie werden mich umbringen und wieder Rehabeam, dem König von Juda, zufallen. 28 Und der König hielt einen Rat und machte zwei goldene Kälber und sprach zum Volk: Es ist zu viel für euch, dass ihr hinauf nach Jerusalem geht; siehe, da ist dein Gott, Israel, der dich aus Ägyptenland geführt hat. 29 Und er stellte eins in Bethel auf und das andere tat er nach Dan. 30 Und das geriet zur Sünde, denn das Volk ging hin vor das eine in Bethel und vor das andre in Dan. 31 Er baute auch ein Höhenheiligtum und machte Priester aus allerlei Leuten, die nicht von den Söhnen Levi waren. 32 Und er machte ein Fest am fünfzehnten Tag des achten Monats wie das Fest in Juda und opferte auf dem Altar. So tat er in Bethel, dass er den Kälbern opferte, die er gemacht hatte, und bestellte in Bethel Priester für die Höhen, die er gemacht hatte.

Das ist der Text, den ich für das Fach “Proseminar Altes Testament” auslegen will. Nachdem voriges Semester das selbe für das NT dran gewesen ist (und auch sehr gut für mich ausgefallen ist), wurschtel ich jetzt im Alten Testament rum. Und ich muss sagen: Furchtbar. Nicht das ich das AT nicht mögen würde. Aber wieso musste Gott so eine komische Sprache aussuchen? Mit Hebräisch kann ich mich einfach nicht anfreunden. Ich tue alles andere lieber, als in den hebräischen Text reinzuschauen.

Parallel zu AT Pro versuche ich mich für mein anstehendes Praktikum ein wenig auf Dogmatik vorzubereiten (fragt nicht, wohin es geht. Ich werds eh nicht verraten aufgrund mancher schlechter Erfahrungen damit in der Vergangenheit). Und ich merke, wie ich das einfach viel lieber tue und jetzt auch tun würde. Aber was soll’s.

Ein wichtiger, wenn nicht sogar der wichtigste Aspekt der Exegese ist es, zu beobachten und Fragen zu stellen. Viele lesen zu schnell über einen Text hinweg und meinen problemlos zu verstehen, was der Text sagen will. Und auf einer oberflächlichen Ebene mag das auch der Fall sein. Aber wer es schafft, sich auf einen Dialog mit dem Text einzulassen, einfach mal nur lauschen, was der Text sagen will, erst der kann wirklich ganz tief einsteigen. Sich nicht gleich mit der ersten Antwort zufrieden geben.

Und gerade das bereitet mir oftmals Schwierigkeiten. Ich habe oft Probleme, den Texten zuzuhören.

Was für Fragen stellen sich euch, wenn ihr diesen Text lest, so wie er oben steht, ganz ohne seinen Kontext? Wo wollt ihr bei dem Text nachhaken, nachfragen, sich mehr erzählen lassen?

“Angriff”

Kairos - Mo, 02/11/2008 - 10:07
Hm - könnte man schon fast für eine Jugend/Teeniestunde über Selbstwertgefühl verwernden. Ebenso wie die anderen dort

Umstellung von Winterzeit auf Sommerzeit

Kapeka - Sa, 02/09/2008 - 17:11

Winterzeit:

 

Sommerzeit:

 

Ratet mal …

Kairos - Fr, 02/08/2008 - 15:49
…, was euch dieses Foto sagen soll Öhm - und es geht mir nicht um meine Fastglatze

die polnische Antwort

Kairos - Do, 02/07/2008 - 09:29
auf Buddy Christ: Bliebe nur zu sagen, dass die Polen das schon etwas länger machen. ps: das Foto zeigt ein Teil eines Schaufenster von nem Laden hier gleich um die Ecke. Da gibt’s noch mehr davon.

Buch-info: Armin Baum - Der mündliche Faktor

Kapeka - Mi, 02/06/2008 - 16:50

So frisch aus der Druckerpresse, dass es noch warm ist: Dr. Armin Daniel Baum, Dozent für Neues Testament bei uns an der FTA, hat ein neues Buch veröffentlicht:

“Der mündliche Faktor und seine Bedeutung für die Synoptische Frage”

Ich habe es zwar leider noch nicht in Händen gehalten. Aber da ich davon ausgehe, dass er in dem Buch verarbeitet, was er in seinen NT-Einleitungs-Vorlesungen ausgearbeitet hat, kann ich sagen, dass das sicherlich ein Buch ist, das sich lohnen wird. Inhaltlich geht Armin Baum in eine ähnliche Richtung wie z.B. Richard Bauckham in seinem Buch “Jesus and the Eyewitnesses”: Anhand der leider wohl etwas vernachlässigten Gedächtnisforschung zeigen beide, dass die Evangelisten nicht aus einem anonym vermittelten Überlieferungspool schöpfen, sondern direkt auf Augenzeugenberichte und auf eine gesicherte mündliche Überlieferung.

Armin Baum versucht vor allem zu beweisen, dass die Unterschiede zwischen den Synoptikern sich am Besten erklären lassen, wenn man davon ausgeht, dass sie auf einen gemeinsamen mündlichen Überlieferungsstrang zurückgehen, und nicht auf literarische Abhängigkeit, was die Standard-Meinung der Forschung zu diesem Thema ist. Und seine Vergleiche mit dem Mischna-Traktat “Avot de Rabbi Natan” und seine Verweise auf verschiedene Beispiele mündlicher und literarischer Überlieferung und der statistischen Befunde daraus im Vergleich mit den Synoptikern liefert interessante Erkenntnisse.

Die Vorlesung habe ich sehr genossen und ich gehe davon aus, dass aufgeschlossene und interessierte Leser und Forscher das Buch auch zu schätzen wissen werden … wenn man bereit ist, den hohen Preis zu zahlen, oder wenn man eine gut ausgerüstete theologische Bibliothek in der Nähe hat.

Sollte ich die Gelegenheit haben, es in die Hände zu bekommen, werde ich vielleicht etwas mehr dazu schreiben.

Wenn’s mal wieder etwas länger dauert …

Kairos - Fr, 02/01/2008 - 18:10
von: http://pl.thedailywtf.com/

Was waren das für Menschen, die sowas tun konnten?

Kairos - So, 01/27/2008 - 14:07
das ist wahrscheinlich eine der Fragen, die die meisten Menschen am meisten beschäftigt - und deren Antwort am schwersten zu verdauen ist. Der Befund der Wissenschaftler offenbart eines der verstörendsten Erkenntnisse über den Holocaust: Oft waren die Täter keineswegs eiskalte Killer, sondern “ganz normale Männer” aus der Mitte der Gesellschaft … (Quelle) Meiner Ansicht nach ist das [...]

UNIX = Hacker-OS

Kelko - Sa, 01/19/2008 - 18:27
Wie geil, jetzt ist es “amtlich”: Wer ein UNIX-OS verwendet wird möglicherweise als Hacker eingestuft, wer zudem noch eine Shell benutzen und gewisse cl tools verwenden kann hat dann sowieso schwere Karten: Das Gericht stellte fest, dass Ritz dabei seine “Identität hinter Proxies verbarg, ein UNIX-Betriebssystem verwendete und neben anderen Methoden Shell Accounts einsetzte. Außerdem gab [...]

Bibelquiz auf Welt-Online

Kairos - Do, 01/17/2008 - 10:24
ich bin zwar spät dran, da es eigentlich ein Weihnachtsquiz war, aber besser spät als nie, gell? Hier das Ergebnis: Sie haben 43 Fragen korrekt beantwortet. Respekt! Sie sind ein ausgezeichneter Bibel-Experte und haben vermutlich viel Zeit mit dem Buch der Bücher verbracht. WELT ONLINE gratuliert Ihnen zum Erfolg. Na ja - bei 50 von 50 wäre ich eher [...]